Screamclub.Kiel

Lass raus, was in dir feststeckt. Gemeinsam. Laut. Echt.

Live in Kiel. Kostenlos. Ohne Anmeldung.

Warum Schreien?

Weil dein Körper es längst weiß.
Weil nicht alles leise verarbeitet werden kann.
Weil Spannung Raum braucht.

Ein Raum, in dem dein Nervensystem atmen darf.

Wir atmen tief ein – und schreien gemeinsam, um loszulassen, was uns bindet.

Die nächsten Termine

Der Screamclub.Kiel findet aktuell einmal im Monat statt.

Ohne Anmeldung. Kostenlos. Komm einfach dazu.

Donnerstag, 04. Juni | 18:00 Uhr

Donnerstag, 02. Juli | 18:00 Uhr

Donnerstag, 06. August | 18:00 Uhr

Treffpunkt: Zugang zum Fähranleger am Falckensteiner Strand

Wir gehen von dort gemeinsam an den Strand.

jasmin am fähranleger

Wie läuft es in Kiel ab?

Ablauf:

Ankommen. Atmen. 3–5 gemeinsame Schreie. Nachspüren. Verbinden. Stille oder Austausch. Alles in einem sicheren, achtsamen Rahmen – durch den, ich uns führe.

Hinweis:
Komm einfach vorbei – keine Anmeldung notwendig.

Was bringt dir das?

Es braucht keinen Grund. Nur dich. Komm, atme deinen Ballast aus – und finde etwas, das bleibt: Resonanz. Gemeinschaft. Freiheit.

Du brauchst keine Kraft – nur deinen Atem, deine Stimme & den Mut, sie freizugeben. Wir halten uns gegenseitig.

Presse & Medien

artikel kieler nachrichten 20260409

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FAQ

Antworten für dein Nervensystem, nicht für deinen Kopf.

Muss ich etwas mitbringen?

Nein, nur dich & ggf. wetterfeste Kleidung.

Absolut: Wir respektieren Grenzen & Raum für ganze Körper‑Emotionen.

Klar. Denn es gibt ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Nein, mal im Ernst: Sollte es nicht eine offizielle Unwetter-Warnung geben, treffen wir uns. Achte im Zweifel immer auf die aktuellen Ankündigungen auf Instagram: @screamclub.kiel

Weitere Scream Clubs in den Medien

In Chicago trifft sich jede Woche ein Scream Club am Lake Michigan. Die Teilnehmer atmen tief durch – und schreien gemeinsam, um Stress Raum zu geben.

Twin Cities, Minnesota: Eine Gruppe schreit laut, um emotionale Spannung zu lösen. Der Spiegel am Wasser reflektiert die Unausgesprochenheit – und verstärkt das Gefühl „gehört zu werden“.

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